
Mantrailing lernen – kostenloser Ratgeber für Dein Training
MANTRAILING NEU GEDACHT
Du machst bereits Mantrailing mit Deinem Hund, aber irgendwie tritt Euer Training auf der Stelle?
An jeder Kreuzung heißt es:
„Da hat er geblinkt.“ oder "Hast Du das Zeichen nicht gesehen?"
Nach links geschaut. Nach rechts geschaut. Kurz gezögert.
Und jetzt sollst Du entscheiden, was Dein Hund Dir damit sagen wollte?
Oder Du möchtest Mantrailing lernen, weißt aber nicht, wie vernünftiges Training eigentlich aufgebaut sein sollte?
Dann ist dieser kostenlose Ratgeber für Dich.
Denn beim Mantrailing soll Dein Hund vor allem eines lernen:
SUCHEN.
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Was ist gutes Mantrailing-Training?
Beim Mantrailing verfolgt Dein Hund die individuelle Geruchsspur eines Menschen bis zur gesuchten Person.
Dabei geht es natürlich auch darum, Deinen Hund beobachten und einschätzen zu können.
Aber für mich steht etwas anderes an erster Stelle:
Der Hund muss lernen, seine Aufgabe zunehmend selbstständig zu lösen.
Wenn Du an jeder Kreuzung entscheiden musst, ob Dein Hund links, rechts oder geradeaus möchte, stimmt für mich etwas im Trainingsaufbau nicht.
Der Hund soll Dir nicht permanent sagen:
„Chef, wo geht's lang?“
Er soll seine Nase einsetzen, ein Problem erkennen und lernen, es zu lösen.
Deshalb gehört dieser Satz zu den wichtigsten Grundsätzen meiner Mantrailing-Ausbildung:
Zeichenlesen unterstützt die Ausbildung. Es ersetzt sie nicht.
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Nicht überall, wo Mantrailing draufsteht, ist auch Mantrailing drin
Mantrailing ist in den letzten Jahren unglaublich populär geworden.
Das ist grundsätzlich gut.
Aber dadurch gibt es auch sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was Mantrailing eigentlich sein soll.
Da wird über Leinenwicklungen diskutiert.
Über die Frage, ob Du die Leine unbedingt mit zwei Händen halten musst.
Über jedes Kopfdrehen des Hundes.
Und natürlich über das berühmte:
„Da hat er ein Zeichen gegeben."
Verdammt nochmal:
Der Hund soll mir nicht den Weg zeigen. Er soll ihn suchen und finden.
Meine Aufgabe als Hundeführer ist es, ihn dabei möglichst wenig zu stören und ihm durch vernünftiges Training beizubringen, seine Aufgabe selbstständig zu lösen.
Das bedeutet nicht, dass Leinenhandling oder das Lesen des Hundes unwichtig sind.
Im Gegenteil.
Aber sie sind Werkzeuge des Hundeführers.
Sie ersetzen nicht die Ausbildung des Hundes.
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Mantrailing für Anfänger – wie fängt man richtig an?
Gerade als Anfänger ist es schwer zu beurteilen, was gutes Mantrailing-Training ausmacht.
Du findest unterschiedliche Hundeschulen, Vereine, Trainingsgruppen und Philosophien.
Jeder erzählt etwas anderes.
Wer hat recht?
Ich mache es mir da ziemlich einfach:
Erfolgreich ist, was funktioniert.
Ich möchte einen motivierten Hund, der versteht, was seine Aufgabe ist und zunehmend selbstständig eine menschliche Individualspur verfolgen kann.
Dafür braucht es keinen möglichst spektakulären ersten Trail.
Es braucht einen sauberen Trainingsaufbau.
Denn die Grundlagen, die Du am Anfang legst, begleiten Dich später durch die gesamte Ausbildung.
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Kann ich Mantrailing auch selbst lernen?
Grundsätzlich ja.
Natürlich ist gutes Training mit erfahrenen Menschen wertvoll.
Aber nicht jeder hat eine passende Mantrailing-Gruppe oder Hundeschule in seiner Nähe.
Vielleicht gibt es bei Dir nur selten Training.
Vielleicht passen die Trainingszeiten nicht.
Oder Du machst bereits Mantrailing und möchtest zusätzlich nach einem anderen System trainieren und Dich weiterentwickeln.
Genau deshalb möchte ich Dir mit „Mantrailing neu gedacht“ zunächst zeigen, wie ich Mantrailing verstehe und worauf ich bei der Ausbildung Wert lege.
Nicht als schnelle Schritt-für-Schritt-Anleitung für den perfekten Mantrailer.
Sondern damit Du verstehst, warum wir bestimmte Dinge überhaupt trainieren.
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Über 40 Jahre Suchhundearbeit
Ich bin Wolle Maschewski und arbeite seit über 40 Jahren mit Suchhunden.
In dieser Zeit habe ich 12 eigene Suchhunde erfolgreich ausgebildet, Hunde für Behörden und Privatpersonen aufgebaut und weit über 1.000 Suchhunde und Hundeführer trainiert.
Mit Mantrailing beschäftige ich mich seit rund 25 Jahren und habe in dieser Zeit mehr als 500 Mantrailer und ihre Hundeführer ausgebildet und begleitet.
Rettungshunde.
Diensthunde.
Sportlich ambitionierte Teams.
Und ganz normale Mensch-Hund-Teams, die einfach richtig gutes Mantrailing machen wollen.
Das Training, über das ich schreibe, ist deshalb nicht am Schreibtisch entstanden und ich hab es auch nicht von einem Buch übernommen.
Es ist draußen entstanden. Mit echten Hunden. Über Jahrzehnte.
Und auch heute stehe ich täglich mit Hunden im Training.
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Für wen ist „Mantrailing neu gedacht“?
Dieser kostenlose Ratgeber ist für Dich, wenn Du …
🐾 **Mantrailing lernen** und von Anfang an verstehen möchtest, worauf es ankommt.
🐾 bereits Mantrailing machst und Dich **weiterentwickeln** möchtest.
🐾 mit Deinem bisherigen **Mantrailing-Training nicht zufrieden** bist.
🐾 das Gefühl hast, dass Dein Hund zu häufig auf die Hilfe des Hundeführers angewiesen ist.
🐾 keine passende Mantrailing-Gruppe in Deiner Nähe findest.
🐾 unabhängiger trainieren und den Trainingsaufbau besser verstehen möchtest.
🐾 einfach wissen willst, **wie ich Mantrailer ausbilde und warum ich es so mache.**
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Was erwartet Dich im kostenlosen Ratgeber?
Keine Sammlung irgendwelcher Mantrailing-Regeln.
Und auch keine Abrechnung mit anderen Trainingsphilosophien.
Du bekommst meine Sicht auf Mantrailing-Ausbildung aus der Praxis.
Ich zeige Dir, warum die selbstständige Nasenarbeit für mich im Mittelpunkt steht, welche Aufgabe der Hundeführer dabei hat und woran Du erkennst, ob Dein Hund tatsächlich lernt zu suchen.
Denn am Ende interessiert mich nicht, ob Deine Leine perfekt aufgewickelt ist.
Mich interessiert:
## Kann Dein Hund seinen Job?
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Kostenlos herunterladen
Wenn Du Mantrailing lernen, Dein bestehendes Training hinterfragen oder einfach einen anderen Blick auf die Ausbildung eines Mantrailers bekommen möchtest, hol Dir:
„MANTRAILING NEU GEDACHT“
Kostenlos. Direkt herunterladen.
Lies es in Ruhe.
Denk über Dein eigenes Training nach.
Und vielleicht siehst Du Deinen nächsten Trail anschließend mit etwas anderen Augen.
Der Hund hat die Nase.
Also lassen wir ihn verdammt nochmal suchen.
🐕🦺